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Befristete Beschäftigung

Ratgeber "FrauenSache im öffentlichen Dienst" als OnlineBuch für nur 10 Euro

N e u :  Ab sofort können Sie die Neuauflage des Ratgebers "Frauen im öffentlichen Dienst" als OnlineBuch lesen, herunterladen oder ausdrucken. Im Rahmen des OnlineService können Sie mit Ihrer persönlichen Zugangskennung neben dem kompletten Ratgeber "FrauenSache" noch 800 weitere PDF-Dokumente mit wichtigen Infiormationen zum öffentlichen Dienst lesen. Sie zahlen nur 10 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten! Zur Anmeldung

Der Ratgeber ist nicht nur "FrauenSache". Das 216-seitige Buch informiert über alles Wichtige zum Berufsalltag von Frauen, die im öffentlichen Dienst arbeiten. Der Ratgeber gibt Tipps und eignet sich daher nicht nur für Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte, sondern auch für Mitglieder in Personalvertretungen und Verantwortliche in Personalabteilungen. Deshalb sollte der Ratgeber auch von Männern und nicht nur von den Personalchefs gelesen werden. Das Buch ist übersichtlich gegledert gibt einen umfassenden Überblick, über die Themen "Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Babypause, Frauenbeauftragte und Frauenförderpläne". Es werden mehr als 100 Tipps gegeben, auf was Frauen besonders zu achten haben, damit Ihnen keine Nachteile in der beruflichen Entwicklung entstehen. Der Ratgeber enthät Synopsen, die die Gleichstellungsgesetze des Bundes und der Länder miteinander vergleichen.


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Befristete Beschäftigung 

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Das Teilzeit- und Befristungsgesetz beschränkt befristete Beschäftigungsverhältnisse (wie Teilzeit) auf die Dauer von bis zu zwei Jahren, ohne dass dies vom Arbeitgeber begründet werden muss (§ 14 Abs. 2 TzBfG). Bei einer kürzeren Befristung kann der Arbeitsvertrag höchstens drei Mal verlängert werden. In Tarifverträgen können abweichende Regelungen getroffen werden. Ohne sachlichen Grund können noch bis 31.12.2006 befristete Arbeitsverträge mit Beschäftigten ab dem vollendeten 52. Lebensjahr unbeschränkt abgeschlossen werden (§ 14 Abs. 3 TzBfG). Zwischen dem Abschluss eines befristeten vom unbefristeten Arbeitsverhältnis bei ein und demselben Arbeitgeber müssen aber 6 Monate liegen. Abgesehen davon muss es für eine Befristung Gründe geben, z. B. nach § 14 Abs. 1 TzBfG: ein zeitlich begrenzter Bedarf der Arbeitskraft oder die Vertretung am Arbeitsplatz, z. B. Schwangerschaftsvertretung.

Aber auch in befristeten Beschäftigungsverhältnissen sind Arbeitnehmerinnen nicht völlig schutzlos. § 4 Abs. 2 TzBfG enthält ein Diskriminierungsverbot, wonach befristet Beschäftigte gegenüber unbefristet Beschäftigten nicht ungerechtfertigt schlechter behandelt werden dürfen, weder bei den Arbeitszeiten, noch bei der Berechnung des Entgelts; und ihnen muss die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die ihre berufliche Entwicklung und Mobilität fördern, ermöglicht werden (§ 19 TzBfG) – natürlich nur, wenn dem Weiterbildungswünsche anderer Beschäftigter nicht entgegenstehen.


Nur Schriftliches gilt
Die Befristung eines Arbeitsverhältnisses muss schriftlich in einem Arbeitsvertrag festgelegt werden. Mündliche Vereinbarungen, auch wenn sie später in Schriftform gebracht wird, sind unwirksam, was dazu führt, dass ein unbefristetes Arbeitsverhältnis entsteht (BAG-Urteil Az.: 7 AZR 198/04).


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- Rund ums Geld im öffentlichen Dienst

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Nebentätigkeitsrecht für Angestellte und Beamte 

Wissenswertes für Beamtinnen und Beamte 

BerufsStart im öffentlichen Dienst 

Neues Tarifrecht für den öffentlichen Dienst 

- Neuordnung des Beamtenrechts - mit Erläuterungen zum Beamtenstatusgesetz.

Die Ratgeber sind übersichtlich gegliedert und haben einen aktuellen Sachstand. Selbst komplizierte Sachverhalte werden verständlich und sind eine nützliche Hilfe für die Praxis. Jeder Ratgeber kostet 7,50 Euro zzgl. 2,50 Versandpauschale >>>weiter


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